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Messe „starter“ in Rottweil

Beim „heißen Draht“ galt es, ein ruhiges Händchen zu bewahren.

Mit über 8000 Schülerinnen und Schülern ist Rottweil das große Schulzentrum in der Region und ein guter Ort für „starter“, eine regionale Messe für Ausbildung und Berufe in Rottweil. Diese Messe ist für junge Menschen und Unternehmen die ideale Informationsplattform rund um das Thema Ausbildung. Rund 90 Aussteller waren vor Ort und stellten über 150 verschiedene Berufe vor. Diese Chance nahm auch das Technologieunternehmen KAUTH aus Denkingen wahr und präsentierte sein attraktives und vielseitiges Ausbildungsangebot am Freitag und Samstag in Rottweil.

Voller Erfolg für KAUTH

Am KAUTH-Stand konnten die interessierten Jugendliche „live“ erfahren, was in der Ausbildung später praktisch auf sie zukommen wird. Spannend war für viele Besucher vor allem die Gespräche mit den KAUTH-Azubis. Sie gaben nicht nur bereitwillig Auskunft über die Ausbildung bei KAUTH, sondern standen den Jugendlichen auch mit Rat und Tat zur Seite.  

Ute Greitmann, Personalleiterin bei KAUTH freut sich über die beiden erfolgreichen Tage in Rottweil: „Wir hatten viele interessante Gespräche und es wurden wirklich tiefgründige Fragen gestellt. Man hat gemerkt, dass sich die jungen Menschen wirklich für eine Ausbildung interessieren.“ Schmunzelnd fügt sie hinzu: „Ich freue mich schon jetzt, wenn die ein oder andere Bewerbung für das Ausbildungsjahr 2018 auf meinen Tisch flattert.“

Heiß begehrt: Der heiße Draht 

Ein Highlight auf dem KAUTH-Stand war das Geschicklichkeitsspiel „Der heiße Draht“. Hier galt es, ein ruhiges Händchen zu bewahren. Unter den erfolgreichsten Teilnehmern wurden von Martin Strobel handsignierte Handbälle verlost.  Der gebürtige Rottweiler spielt für den Bundesligisten HBW Balingen-Weilstetten und gewann bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro mit dem deutschen Nationalteam die Bronzemedaille.

Ausbildung bei KAUTH

Die Firma KAUTH in Denkingen bietet ihren Auszubildenden und Studenten modernste Arbeitsplätze, eine überaus angenehme Arbeitsatmosphäre, Aufstiegsmöglichkeiten, leistungsgerechte Bezahlung und viel „Bewegungsfreiheit“ für eigene Ideen und Vorschläge. Derzeit hat das Familienunternehmen 31 Auszubildende und ist stolz auf eine hohe Ausbildungsquote von 12%.

Das Thema Nachwuchskräfte spielt bei KAUTH eine wichtige Rolle und daher bildet der Spezialist für komplexe dreidimensionale Kaltumformung und Materialverdichtung in Stahl seine Azubis für den „Eigenbedarf“ aus. Denn das Unternehmen strebt an, alle ausgebildeten jungen Menschen im Anschluss an die Ausbildung zu übernehmen.