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Kauth begeistert Schüler für Technik

Stolz wird der selbstgebaute Grill durch ein erstes gemeinsames Grillen eingeweiht

Auch in diesem Jahr konnte die Firma Kauth 10 Schüler der Jahrgangsstufe acht für ein Technikprojekt begeistern: Im Rahmen einer Bildungskooperation zwischen der Realschule Spaichingen und dem Technologieunternehmen Kauth in Denkingen stellten die interessierten Jugendlichen ihren eigenen Grill her. Dabei bekamen sie einen ersten Einblick, welche Aufgaben und Tätigkeiten sie in einer technischen Ausbildung bei Kauth erwarten würde.

 „Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres, waren wir uns sofort einig, dass wir das Projekt „Tischgrill“ unbedingt auch in diesem Jahr ins Leben rufen möchten“, sagt Martin Schwarz, Ausbildungsleiter bei Kauth. Auch bei Techniklehrer Thorsten Weisser war die Begeisterung groß und er machte kräftig Werbung bei seinen Schülern. So freute sich das Technologieunternehmen in Denkingen sehr, dass gleich 10 Schüler dem Aufruf folgten und Interesse daran zeigten, in ihrer Freizeit einen eigenen Grill herzustellen. 

Reinschnuppern in die Ausbildungswerkstatt

Martin Schwarz betreut die Schüler von Anfang an und kümmert sich um seine neuen Schützlinge: „Wir erklären den Schülern genau, in welchen Schritten ihr Grill entsteht, welche Fähigkeiten sie dafür benötigen und welche Fertigkeiten sie im Laufe der Zeit erlernen. Dabei können sie gleich lernen, wie man abkantet, bohrt, sägt und entgratet – Aufgaben und Tätigkeiten, die sie später auch in der Ausbildung lernen.“ Unterstützt wurde Schwarz dabei von einigen Kauth-Azubis. Sie standen den Schülern ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite und gaben hilfreiche Tipps und zeigten Kniffe, wie man das Material am besten bearbeitet.

Den Großteil des Grills stellten die Achtklässler in der Ausbildungswerkstatt bei Kauth her. Hier standen ihnen nicht nur sämtliche Materialien und Werkzeuge zur Verfügung, sondern auch Martin Schwarz, der seit vielen Jahren für die technischen Auszubildenden bei der Firma Kauth verantwortlich ist. Darüber hinaus wurde auch in den Technikräumen der Realschule Hand angelegt. Hier unterstütze Techniklehrer Weisser seine Schützlinge.

Gemeinsames „Angrillen“

Nachdem alle 10 Schüler ihren eigenen Grill fertig gestellt hatten, wurden diese gleich auf Herz und Nieren getestet: Beim gemeinsamen Testgrillen landeten Steak und Würste auf der Glut und dazu gab es Brot, Gemüse und selbstgemachte Dips. Alle hergestellten Grills bestanden den Praxistest und so fand auch in diesem Jahr die Bildungskooperation einen gelungenen Abschluss. 

Bei Kauth ist man sich schon heute sicher, dass man die Aktion gerne wiederholen möchte: „Es ist einfach toll, wenn man in die glücklichen und sehr stolzen Gesichert der Jugendlichen blickt“, freut sich Schwarz. „Da sieht man einfach, dass es der richtige Weg ist, die Schüler selbst Hand anlegen zu lassen, um sie für die Technik und die technischen Ausbildungsberufe zu begeistern.“

Ausbildung bei KAUTH

Das Thema Nachwuchskräfte spielt bei KAUTH eine wichtige Rolle und daher bildet der Spezialist für komplexe dreidimensionale Kaltumformung und Materialverdichtung in Stahl seine Azubis für den „Eigenbedarf“ aus. Denn das Unternehmen strebt an, alle ausgebildeten jungen Menschen im Anschluss an die Ausbildung zu übernehmen. „Wir hoffen, dass wir durch solche Projekte und Kooperationen gezielt Jugendliche für eine technische Ausbildung und auch unser Unternehmen als Ausbildungsbetrieb begeistern können“, sagt Ute Greitmann. Sie ist bei Kauth zuständig für die Ausbildung und sagt abschließend: „Wir bieten unseren Auszubildenden wirklich sehr viel und legen großen Wert darauf, dass sich alle wohl fühlen.“

Modernste Arbeitsplätze, eine überaus angenehme Arbeitsatmosphäre, Aufstiegsmöglichkeiten, leistungsgerechte Bezahlung und viel „Bewegungsfreiheit“ für eigene Ideen und Vorschläge – das sind nur einige der Faktoren und Leistungen, welche die Firma KAUTH in Denkingen ihren Auszubildenden und Studenten bietet. Derzeit hat das Familienunternehmen 31 Auszubildende und ist stolz auf eine hohe Ausbildungsquote von 12%.