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Erster Karrieretag bei KAUTH

Das Highlight für die jugendlichen Handballer: Martin Strobel spricht beim KAUTH-Karrieretag

Für den ersten Karrieretag im Hause KAUTH hat sich das Technologieunternehmen etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Gemeinsam mit Martin Strobel, deutscher Handballspieler, der für den Bundesligisten HBW Balingen-Weilstetten spielt, lud das Unternehmen mehrere Handballvereine aus den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen ein. Über 100 Jugendliche der B- und C-Jugend zwischen 13 und 16 Jahren folgten der Einladung und blickten hinter die Kulissen der Firma KAUTH. Dabei standen Fragen wie beispielsweise „Was macht KAUTH überhaupt?“, „Welche Ausbildungs- und Dualen Studienmöglichkeiten habe ich bei der KAUTH Gruppe?“ und „Wie sieht ein Top-Zulieferer der Automobilbranche von innen aus?“ im Mittelpunkt des ersten Karrieretages im Hause KAUTH. 

Volle Kantine und interessierte, jugendliche Handballer

„Wow, wir sind überwältigt - noch ein paar Personen mehr und wir müssten unsere Kantine vergrößern“, witzelt Christian Kauth, Geschäftsführer der KAUTH-Gruppe zu Beginn der Veranstaltung. „Wir freuen sehr, dass ihr heute so zahlreich erschienen seid, um mehr über unser Unternehmen und eure Möglichkeiten bei uns zu erfahren!“. Schmunzelnd fügt er hinzu: „Und bestimmt seid ihr auch schon ziemlich gespannt, was unser besonderer Gast Martin Strobel euch erzählen wird und welche enge Verbindung es zwischen unserem Unternehmen und dem HBW gibt.“

Nachdem sich Christian Kauth und sein Bruder Johannes vorgestellt hatten, gab es für alle Anwesenden einen spannenden Einblick in das Unternehmen KAUTH, die Historie, Produkte und Kunden, die Mitarbeiter- und Umsatzentwicklung. Es wurden die unterschiedlichen Ausbildungsberufe und Studienangebote vorgestellt, welche das Unternehmen anbietet und über die enge Verbindung von KAUTH zum Sport gesprochen.

„In unserer Familie sind alle sehr sportbegeistert und in mehreren Vereinen aktiv – so war es für uns selbstverständlich, auch andere Sportler und Clubs zu unterstützen“, sagt Johannes KAUTH, Leiter der Stanzerei bei KAUTH in Denkingen. „Wir sind jetzt schon seit mehreren Jahren Sponsor des HBW und mittlerweile ist dies kein reines Sponsoring-Verhältnis mehr, sondern es hat sich eine richtige Partnerschaft entwickelt, wo sich eben auch tolle Freundschaften gebildet haben.“

Der Sport als innerer Antrieb und Motivator

„Wir freuen uns heute ganz besonders, dass einer der „Gallier“, wie man die Handballer des HBW liebevoll nennt, heute hier bei uns zu Gast ist“, sagt Christian Kauth zur Begrüßung, als er Martin Strobel auf die Bühne holt. Der Handball-Bundesligist fühlt sich sichtlich geehrt, dass seine Anwesenheit eine solch große Begeisterung unter den Jugendlichen auslöst: „Ich war auch mal so jung wie ihr und stellte mir damals die Frage, welche berufliche Laufbahn ich einschlagen werde. Daher finde ich es toll, dass ihr das Angebot der Firma KAUTH nutzt und euch hier und heute informiert, welche Möglichkeiten euch offen stehen.“ 

Nachdem Martin Strobel einen kleinen Einblick in seinen Werdegang und seine berufliche Laufbahn gegeben hatte, schlug er ein ernsteres Thema an. Er brachte den Jugendlichen Möglichkeiten und Strategien näher, wie man sich im Leben Ziele setzt und diese konsequent verfolgt und erreicht. Er zeigte ihnen auch auf, wie man mit Rückschlägen umgehen kann, wie man diese bewältigt und welche Chancen solche Rückschläge mit sich bringen. „Glaubt mir, auch mein Leben ging nicht immer nur steil bergauf. Die Kunst ist es, sich in einem solchen Tal aufzurappeln, neuen Mut zu fassen und wieder den Berg hinaufzuklettern, um am Ende auf dem Gipfel zu stehen und die Aussicht genießen zu können“, sagt Strobel am Ende seines Vortrages. 

Rundum gelungener Tag

„Uns ist es sehr wichtig, dass ihr euch heute selbst ein Bild davon machen konntet, wo ihr vielleicht eure Ausbildung absolvieren könntet und welche tollen Möglichkeiten und Zukunftschancen wir unseren Azubis bieten – schließlich bilden wir die jungen Menschen aus, um sie später übernehmen zu können und so dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken“, sagt Christian Kauth am Ende des Tage. „Das Unternehmen KAUTH ist in den letzten Jahren zwar enorm gewachsen, aber dennoch ist hier alles sehr familiär und jeder kennt jeden.“

Der rundum gelungene und interessante Nachmittag fand einen schönen und gemütlichen Abschluss mit Getränken, kleinen Häppchen und netten Gesprächen. An einem Stand der Personalabteilung konnten sich die Jugendlichen noch detaillierter über die Ausbildung bei KAUTH informieren und offene Fragen diskutieren. Freudestrahlend sagt Johannes Kauth: „Unser erster Karrieretag mit jungen Sportlern ist rundum geglückt und wir würden uns riesig freuen, wenn bald die ersten Bewerbungen von Teilnehmern des heutigen Tages bei uns auf den Tisch flattern.“