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Kauder bei KAUTH in Finnentrop

Kauder bei KAUTH in Finnentrop

Die Familie Kauth und die Geschäftsführung von KAUTH Finnentrop mit Produkten

Das Technologieunternehmen KAUTH aus Denkingen weiht Mitte Mai das neue Logistikzentrum im sauerländischen Finnentrop ein. Bei den Feierlichkeiten war auch CDU-Bundestagsfraktionschef Volker Kauder in der Niederlassung zugegen.

Zahlreiche Gäste waren zur feierlichen Einweihung der neuen Logistikhalle der Firma KAUTH in Finnentrop gekommen – unter anderem auch der Vorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion Volker Kauder. Steffen May, Geschäftsführer von KAUTH Finnentrop, freut sich über den hohen Besuch und schmunzelt in seiner Begrüßung: „Schön, dass auch eine Vollsperrung auf der Autobahn Sie nicht ausbremsen konnte und Sie heute mit uns dieses tolle Ereignis feiern.“

Die neue Logistikhalle umfasst eine Fläche von 2.300 m² und wurde für mehr als 2,5 Mio. Euro von ortsansässigen Firmen erbaut. KAUTH-Hausarchitekt Uwe Schlenker berichtet in seiner Ansprache von den „spannenden und herausfordernden Bauabschnitten“, unter anderem mussten 13.000 m² Boden abgetragen, der Hang mehrfach abgefangen, dem Wasser getrotzt und 250 Säulenfundamente niedergebracht werden. Anschließend weihte er die Logistikhalle durch die symbolische Schlüsselübergabe offiziell ein.

Erfolgreiche Niederlassung wächst weiter

Das Unternehmen KAUTH hat seinen Stammsitz in Denkingen und ist neben den Niederlassungen in Frittlingen und Deilingen seit mehr als drei Jahren auch im saarländischen FInnentrop vertreten. Hier sind nicht nur knapp 160 der insgesamt 500 Personen beschäftigt, sondern es wird auch mehr als die Hälfte der 50.000 Tonnen Stahl verarbeitet. In den letzten Jahren wurde kräftig in die Niederlassung investiert und mit einer motivierten Belegschaft ein „moderner Betrieb geschaffen, der den hohen Anforderungen der Automobilbranche entspricht“, so May. Auf die Frage, wie er sich die Zukunft des Unternehmens vorstellt, antworte er schmunzelnd: „Wir haben hier noch viel vor.“ Im Obergeschoss der Halle sind neue Sozialräume für die Belegschaft entstanden, in welchen in Kürze eine kleine Kantine eingerichtet werden soll. „Wir möchten uns damit auch für das Engagement der Belegschaft bedanken – denn ohne sie wäre diese Erfolg in so kurzer Zeit nicht möglich gewesen.“

Strahlende Gesichter bei den Feierlichkeiten

Kauder lobte in seiner Ansprache die Familie Kauth als typischen Vertreter des deutschen Mittelstands, der es „nicht auf Profitmaximierung ankommt, sondern auf ein gesundes Wachstum“. Das unterstrich auch der Finnentroper Bürgermeister Dietmar Heß. Die erste Skepsis nach der Insolvenz der Vorgängerfirma und der Hoffnung, dass kein Großkonzern einsteige, mit denen man bereits „leidvolle Erfahrungen gemacht habe“, sei schnell der Freude darüber gewichen, dass Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten blieben und ein attraktives, mittelständisches Unternehmen sich angesiedelt hat. Heß sprach von einer „sauerländisch-schwäbischen Erfolgsgeschichte“, der noch viele Kapitel hinzugefügt werden möchten.